Annette bloggt

Mein Weg zu mehr Fairantwortung
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Bio in Zahlen 3

27. Januar 2018
  • In absoluten Zahlen ist Deutschland zwar der größte Bio-Markt in Europa, beim pro-Kopf-Umsatz liegen allerdings andere Länder vorne. Das meiste Geld für Öko-Produkte geben die Schweizer aus (262 Euro). Durchschnittlich kauften die Europäer für rund 37 Euro pro Jahr Bio-Lebensmittel, in der EU waren 53 Euro.
  • rund 30 Prozent des Bio-Umsatzes erwirtschaften Naturkostfachgeschäfte, 58 Prozent der Lebensmitteleinzelhandel, 12 Prozent Wochenmärkte, Hofläden, Metzgereien etc.

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nachhaltig kochen

26. Januar 2018

Heute berichte ich euch mal ganz ehrlich von meinem Koch-Problem. Also, ich koche ja nicht gern. Ich finde, dass es Zeitverschwendung ist. Schließlich geht es ja nur darum satt zu werden, und das kann deutlich effektiver erreicht werden als mit kochen, z.B. in dem ich nur ein Müsli, oder ein belegtes Brot esse. Und andererseits gehe ich gerne essen, weil ich mir da dann Zeit nehme mit meinem Gegenüber zu reden, und ich freue mich dann, dass ich etwas leckeres essen kann, ohne dafür in der Küche gestanden zu haben.

Da ich nun aber nicht jeden Tag Müsli oder Käsebrot essen kann und auch nicht jeden Tag essen gehen will (weil die Zutaten ja ganz sicher nicht Bio sind, oder plastikfrei eingekauft wurden) muss ich eben manchmal doch auch kochen. Und jetzt im Winter fällt mir das noch schwerer als im Sommer. Im Sommer kann man auch mal einen Salat machen und Grillkäse dazu essen (oder ausnahmsweise mal ein Stück Biogrillfleisch), oder Sommergemüse dünsten mit einem Dipp und einfach leckeres Fladenbrot dazu, oder oder oder. Seit Wochen gibts bei mir aber halt entweder Blumenkohl oder Brokkoli oder Rosenkohl, und dazu entweder Nudeln oder Reis. Das ist super geschickt, weil es total schnell geht, aber  jetzt kann ich keinen Kohl mehr sehen!

Hat von euch jemand vegetarische Rezept Ideen mit „normalen Zutaten“ (ich finde es totale Verschwendung wenn ich für ein Rezept ein Gewürz oder so kaufen muss, dass ich dann nie wieder brauche), die auch jemand hinbekommt die total ungern kocht?

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Wenn es nur einmal so ganz stille wäre

25. Januar 2018

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.                                                                                               Wenn das Zufällige und Ungefähre                                                                                               verstummte und das nachbarliche Lachen,                                                                                           wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,                                                                                      mich nicht so sehr verhinderte am Wachen;

dann könnte ich in einem tausendfachen                                                                                           Gedanken bis an deinen Rand dich denken                                                                                                und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),                                                                                                      um dich an alles Leben zu verschenken                                                                                                         wie einen Dank.

Rainer Maria Rilke

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neue Bewertungskriterien

24. Januar 2018

Kürzlich sagte jemand zu mir, dass es heute ja neue Kriterien dafür gäbe ob jemand beruflich erfolgreich wäre. Früher ging es darum Mitarbeitern Arbeit zu delegieren oder Rahmen und Prozesse vorzugeben, Strategien zu entwerfen…

In unserer globalen und schnelllebigen Zeit könnte man die Anforderungen jetzt so zusammenfassen: Wie schnell reagiert jemand angemessen auf die Dinge die wichtig sind.

Dieser Satz ist in mir hängen geblieben, denn ich finde er bringt wirklich meinen Arbeitsalltag gut auf den Punkt. Bei allen Gesprächen, emails und Anrufen muss ich zuerst herausfinden was wichtig ist. Und dann entscheiden wie dieser wichtige Punkt, oder dieses Problem angemessen gelöst, oder angegangen werden soll. Und das alles noch möglichst schnell.

Ja, und das ist manchmal anstrengend, und ich merke, dass mir das mehr Kraft abverlangt als noch vor 10 oder 15 Jahren (ich bin 2018 dann jetzt in meinem 20. Berufsjahr). Ich geniesse es mehr als früher, wenn ich abends keine privaten oder ehrenamtlichen Termine habe, und ich einfach faul auf dem Sofa liegen kann, oder wenn ein ruhiges Wochenende ohne Termine ist. Aber ich bin froh, dass ich Selbstachtsamkeit gelernt habe, und eben merke, dass ich Ruhe brauche. Ich wünsche Euch, dass ihr auch privat merkt, was wichtig ist, und euch dafür Zeit nehmt. In diesem Sinne: schönen Feierabend!

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Zukunft

23. Januar 2018

Wir blicken so gerne in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin- und herbewegt, durch stille Wünsche so gerne zu unseren Gunsten heranleiten möchten.

Goethe

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