Erfolg und Versagen | Müllvermeidung

Mülltüten

18. Mai 2018

Heute geht es weiter mit meiner Serie „Erfolg und Versagen“. Hier findet ihr den letzten Beitrag verlinkt. Und heute schreib ich über meinen Umgang mit Mülltüten. Ich benutze sie großteils nicht mehr! In der Küche habe ich 4 Müllbehälter, die ich für Biomüll, Papiermüll, Restmüll und Plastikmüll benutze. Im Biomüll habe ich immer Zeitungspapier oder Kartonbehältnisse (die es manchmal fürs Obst gibt) oder ausgebrauchte Bäckertüten oder Papierbiomülltüten, also alles Material das ich mit dem Biomüll in die Biomülltonne werfe. Restmüll, was ich fast nicht mehr habe werfe ich so rein, Papiermüll sowieso und Plastikmüll eben auch. Allerdings passe ich gut auf, was ich wie reinwerfe. Also falls es mal eine Konservendose gibt, in der noch bisle Rest ist, dann schaue ich natürlich, dass ich sie so vorsichtig reinstelle, dass nichts rausläuft. Einmal in der Woche trage ich den Müll runter, und Mülleimer die dann dreckig sind wasche ich mit einem Lumpen aus, der dann in die Wäsche kommt.

Früher hab ich echt alle paar Monate Mülltüten gekauft. Heute unvorstellbar!

Allerdings benutze ich Mülltüten für den anfallenden Badmüll. Da will ich in Zukunft aber verstärk versuchen Plastiktüten zu verwenden die eh im Haushalt anfallen, z.B. die Umverpackung des Klopapiers.

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Erfolg und Versagen

Taschentücher

2. Mai 2018

Heute geht es weiter mit meiner Reihe „Erfolg & Versagen“. Den letzten Artikel dieser Reihe findet ihr hier. Und heute geht es um Taschentücher! Am 28. März 2017 habe ich hier davon erzählt, dass ich umgestiegen bin.

Somit benutze ich nun also schon seit fast 1,5 Jahren Stofftaschentücher. Und ich kann es absolut als Erfolg verbuchen! Ich habe in der ganzen Zeit höchstens 4 Mal ein Papiertaschentuch benutzt, weil ich kein Stofftaschentuch zur Hand hatte. Und ich war in der Zeit auch nicht häuffiger krank als zuvor, es ist also nicht ungesünder/unhygienischer. Morgens nehme ich mir immer einige frische Taschentücher aus dem Schrank, und abends werfe ich sie in die Wäsche. Und am Wochenende kommen sie mit den weißen Handtüchern in die Wäsche, werden nach dem trocken gebügelt und die neue Woche startet mit frischen Taschentüchern. Es ist überhaupt kein Aufwand aber definitiv nachhaltig. Ich kann euch nur ermuntern auch umzusteigen. Schaut doch mal bei Ebay Kleinanzeigen. Da werden immer wieder welche verkauft (oft noch unbenutzt und original verpackt!).

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Erfolg und Versagen

neuer Suppenstock/Gewürzpaste

18. April 2018

Kürzlich habe ich wieder Supppenstock/Gewürzpaste hergestellt. Im Juli habe ich das ja zum ersten Mal gemacht. Hier findet ihr den Beitrag. Und nun nach 9 Monaten war das letzte Glas fast leer.

Ich verbuche meine Umstellung auf selbstgemachten Suppenstock als Erfolg. Die Zutaten sind Bio und regional (bis auf das Meersalz natürlich) und der Suppenstock kommt ohne Konservierungsstoffe aus. Ich habe die Gläser in der Tiefkühltruhe aufbewahrt und erst rausgeholt, wenn das vorherige leer war. Und das, das jeweils in Benutzung war habe ich im Kühlschrank aufbewahrt. Es ist nie ein Glas verschimmelt, wobei ich auch penibel jedes Mal einen ganz sauberen Löffel genommen habe. Ich verwende den Suppenstock hauptsächlich beim Reis kochen, und als Gewürzmischung beim Dampfgaren.

Dieses Mal habe ich jetzt andere Gewürze genommen, nämlich Petersilie, Schnittlauch, Thymian und Kresse. Das Gemüse ist wieder Lauch, Sellerie, Kohlrabi und Mohrrübe. Die Paste ist  grüner als letztes mal, schmeckt somit bestimmt auch anders (habe sie noch nicht benutzt, da im letzten Glas noch ein Rest ist). Anbei noch 2 Beweisbilder 🙂

Den ersten Teil der Serie „Erfolg und Versagen“ findet ihr übrigens hier.

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Erfolg und Versagen

Bodylotion vs. Olivenöl

6. April 2018

Heute kommt nun der erste Artikel in meiner Reihe „Erfolg und Versagen“. Am Ostersonntag hatte ich angekündigt, dass ich in den nächsten Wochen immer mal wieder erzählen will wie es mir mit dem Versuch nachhaltiger zu leben geht.

Los gehts heute mit einem Rückblick zum Thema Olivenöl anstatt Bodylotion. Hier hatte ich letztes Jahr im Mai erzählt, dass ich auf Olivenöl umsteige. Der Vorteil ist, dass es ein natürliches Produkt ist, das es in Bio Qualität gibt, und dass es in Glasflaschen erhältlich ist. Bis im Dezember habe ich mich jeden Tag mit Olivenöl eingecremt. Ich fand das Gefühl auf der Haut angenehm und den Geruch neutral. Ich habe in der Zeit 1 Flasche Olivenöl verbraucht. Auf Reisen habe ich allerdings immer Bodylotion mitgenommen, da mir die Gefahr zu groß war ausgelaufenes Olivenöl im Koffer zu haben… Und da ich eh noch eine große „Flasche“ Bodylotion zu Hause hatte habe ich aus der immer in eine kleine Reiseflasche umgefüllt.

Seit Dezember benutze ich nun allerdings jeden Tag wieder Bodylotion, und zwar weil ich wahnsinnig trockene Haut bekommen habe, und dadurch Ausschlag am Arm und an den Beinen (der nach wenigen Tagen Bodylotion wieder weg war).  Wenn dann jetzt bald die Heizungssaison wieder vorbei ist, und zu Hause und im Büro die Luft nicht mehr so trocken ist werde ich wieder auf Olivenöl umsteigen. Schade, dass es nicht geklappt hat. Benutzt jemand von Euch auch Olivenöl oder Körperöl? Wie gehts euch im Winter damit?

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Erfolg und Versagen

Erfolg und Versagen

1. April 2018

Ostersonntag! Wir Christen feiern heute die Auferstehung Jesu. Er hat den Tod besiegt, und wir mit ihm. Heute endet die Fastenzeit. Hier hatte ich am Aschermittwoch über den Beginn der Fastenzeit geschrieben und darüber, dass ich auf Schokolade verzichten und meinen Handykonsum reduzieren will.

Tja, beides ist mir schwer gefallen, und an manchen Tagen hab ich es gar nicht geschafft.

Das Thema Handykonsum: Ich hatte mir ja vorgenommen abends im Bett das Handy nicht mehr zur Hand zu nehmen sondern ein Buch zu lesen. Anfangs war das schwierig, da ungewohnt, es ist mir aber bis auf wenige Tage gut gelungen. Und ich habe dadurch viel mehr gelesen, was mich total freut. Und ich hatte den Eindruck, dass ich viel besser eingeschlafen bin wie sonst. Das will ich somit beibehalten, so dass es  hoffentlich zu einer guten Gewohnheit wird.

Zum Thema Schokolade: Ich habe ca. noch 20% der Menge gegessen, die ich davor gegessen habe. Das heißt es gab viele Tage ganz ohne Schokolade, aber doch auch Tage an denen ich Schokolade „gebraucht“ habe, also anstrengende (körperlich oder emotional) Tage die mit Zucker leichter zu ertragen waren. Und es gab keinen Tag an dem ich nicht an Schokolade gedacht habe. Gleichzeitig habe ich aber den Eindruck es tat mir gut weniger Schokolade zu essen (habe auch bisle abgenommen) und ich hoffe ich schaffe es die nächsten Wochen weiterhin weniger Schokolade zu essen.

Unter der Überschrift „Erfolg und Versagen“ werde ich in nächster Zeit immer wieder Artikel posten und berichten welche meiner Veränderungen hinsichtlich eines nachhaltigeren Lebensstils erfolgreich waren, und mit welchen ich gescheitert bin.

Los gehts am Freitag mit dem Thema „Bodylotion vs. Olivenöl“.

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