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heiß

1. August 2018

Die Anerkenung des globalen Klimawandels scheint davon beeinflusst zu sein, ob Menschen selbst bereits Rekordtemperaturen erlebt haben. Felix Pretis, Klimaökonom

Und… schwitzt ihr? Unangenehm, oder? Wie gehts Euch mit der (anhaltenden) Hitze? Also ich bin echt dauer-schlapp, mir machts zu schaffen. Und dem Hund auch…! Vor allem im Büro (ohne Klimaanlage) ist es nachmittags fast unerträglich. In vielen Ländern der Erde ist der Klimawandel schon länger zu spüren (Ernteausfälle durch Trockenheit, aber auch starke Regenfälle und Überschwemmungen), und spätestens diesen Sommer fällt es auch in Deutschland leichter den Klimawandel als Tatsache anzuerkennen. Aber was machen wir mit dieser Erkenntnis?Hier habe ich einen interessanten Artikel zum Thema Hitze und Klimawandel verlinkt (aus dem auch o.g. Zitat stammt).

 

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Regen

28. Juli 2018

„Endlich, es regnet!“ Wenn man mir vor 20 oder 25 Jahren mal gesagt hätte, dass ich das denke, ich hätte es nicht geglaubt. Ich meine früher gab es auch in den Hochsommermonaten (also Juli und August) immer mal wieder mal Tage mit Regen, oder? Aber dass es mal echt wochenlang nicht regnet, das gab es früher doch nicht… Dieses Jahr gabs jetzt bereits mehrfach über mehrere Wochen rein Regen viel, und ich vermisse ihn dann immer richtig. Ich fang irgendwann an zu gucken, ob nicht endlich Regen gemeldet ist, weil ich irgendwie den Eindruck habe ich leide mit der Natur mit. Und darüberhinaus ist natürlich irgendwann mein Regenfass leer, was mich auch immer nervös macht. Sind diese Trockenheiten bei uns bereits eine Auswirkung des Klimawandels? Und wenn ja, wird dies die nächsten Jahre (Jahrzehnte) noch stärker? Sind wir bereits zu spät um die Entwicklung aufzuhalten? Was denkt ihr?

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Wen hättest Du gebraucht?

23. Juli 2018

Sei der Mensch, den Du in Deiner Jugend gebraucht hättest.

Diesen Spruch habe ich vor einigen Wochen gelesen, und er beschäftigt mich sehr. Wie gehts Dir damit?

Wen oder was hättest Du in Deiner Jugend gebraucht? Ich hätte in meiner Jugend gebraucht, dass öfter mal jemand zu mir sagt „Gut gemacht“, oder „Du schaffst das“, oder „darf ich Dir einen Rat geben“, und im beruflichen Umfeld eine Frau, die ich mir als Vorbild hätte nehmen können, und die mir eine Mentorin gewesen wäre.

Und gibt es in Deiner Umgebung Jugendliche oder junge Menschen die dich brauchen könnten? Fällt Dir konkret jemand ein?

Ich muß sehr oft in meinem beruflichen Alltag an diesen Satz denken und versuche gerade jungen Frauen gegenüber hilfsbereit und unterstützend gegenüber zu sein. Auch mein Engagement in unserem betrieblichen Frauennetzwerk hängt mit diesem Spruch zusammen, und ich bin gespannt wie sich das weiter entwickelt. Also, nur Mut: Sei der Mensch, den Du in Deiner Jugend gebraucht hättest! 🙂

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Gewohnheiten

20. Juli 2018

Es gibt gute und schlechte Gewohnheiten. Oder in anderem Zusammenhang sagt man auch Routine. Eine Routine die mir gut tut ist, jeden Morgen das gleiche Gebet zu beten. Ich bete morgens Bonhoeffers Morgengebet, hier findet ihr es. Den Tag mit diesen alten und trotzdem aktuellen Worten zu beginnen tut mir gut, gibt mir Ruhe und Kraft. Das Gebet beinhaltet alles was mir wichtig ist. Morgens in Ruhe hin zu sitzen und zu beten strukturiert meinen Tag. Eine gute Gewohnheit.

Aber wie beginnt man eine Routine, oder manchmal möchte man ja auch eine schlechte Gewohnheit sein lassen. Wie macht man das?

Mir hilft hier das „wenn – dann Schema“. Ich verknüpfe die Gewohnheit mit etwas anderem. Also z.B. wenn ich morgens in die Küche gehe, dann bete ich. Wenn ich dann am ersten Morgen in die Küche gehe fällt mir ein „irgendwas wollte ich machen“. So kann man eine Gewohnheit einführen.

Habt ihr auch schon mal mit dem „wenn – dann Schema“ eine Gewohnheit begonnen oder aufgehört? Wie erfolgreich wart ihr damit?

 

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