Annette bloggt

Mein Weg zu mehr Fairantwortung
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Gewohnheiten

20. Juli 2018

Es gibt gute und schlechte Gewohnheiten. Oder in anderem Zusammenhang sagt man auch Routine. Eine Routine die mir gut tut ist, jeden Morgen das gleiche Gebet zu beten. Ich bete morgens Bonhoeffers Morgengebet, hier findet ihr es. Den Tag mit diesen alten und trotzdem aktuellen Worten zu beginnen tut mir gut, gibt mir Ruhe und Kraft. Das Gebet beinhaltet alles was mir wichtig ist. Morgens in Ruhe hin zu sitzen und zu beten strukturiert meinen Tag. Eine gute Gewohnheit.

Aber wie beginnt man eine Routine, oder manchmal möchte man ja auch eine schlechte Gewohnheit sein lassen. Wie macht man das?

Mir hilft hier das „wenn – dann Schema“. Ich verknüpfe die Gewohnheit mit etwas anderem. Also z.B. wenn ich morgens in die Küche gehe, dann bete ich. Wenn ich dann am ersten Morgen in die Küche gehe fällt mir ein „irgendwas wollte ich machen“. So kann man eine Gewohnheit einführen.

Habt ihr auch schon mal mit dem „wenn – dann Schema“ eine Gewohnheit begonnen oder aufgehört? Wie erfolgreich wart ihr damit?

 

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