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Mein Weg zu mehr Fairantwortung
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gesegnet durchs Jahr 2018

5. Januar 2018

Dieser Zettel ist mir kürzlich in die Hände gefallen. Ich hatte ihn Anfang 2001 in einem amerikanischen Gottesdienst erhalten und obwohl ich ihn jahrelang im Geldbeutel hatte hab ich ihn vergessen.

Darauf steht: The prayer of Jabez „Oh that you would bless me indeed and enlarge my territory. That your hand would be with me, and that you would keep me from evil, that I may not cause pain. Dieser Vers steht in:  1. Chronik 4 Vers 10. Auf deutsch, und die komplette Bibelstelle klingt es so:

Jabez hatte den Gott Israels angerufen und gesagt: Dass du mich doch segnen und mein Gebiet erweitern mögest und deine Hand mit mir sei und du das Übel von mir fern hieltest, dass kein Schmerz mich treffe! Und Gott ließ kommen, was er erbeten hatte.

Wow, da betet ein Mann für sich persönlich. Damit es ihm gut geht. Damit er gesegnet ist. Eigentlich egoistisch, oder? Und was macht Gott? Er beschenkt diesen Jabez genau damit worum er gebeten hatte.

Normalerweise bete ich hauptsächlich für andere, bitte um Segen für Familie und Freunde, und für mich mehr hinsichtlich Weisheit für Entscheidungen und Hilfe bei kurzfristigen Herausforderungen. Und auch da lässt Gott kommen was ich erbete.

Aber was würde wohl passieren wenn ich jeden Morgen auch für mich beten würde, mit den Worten von Jabez? Für mein Wohlergehen? Für meine Zukunft? Für meinen Alltag? Ganz egoistisch. Würde sich etwas in meinem Leben verändern?

Ich wills ausprobieren!

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