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die erste Arbeitswoche ohne Auto

25. Juni 2017

So, die erste Arbeitswoche ohne Auto ist überstanden. Und es war gar nicht schlimm oder schwierig! Die meisten Fahrten habe ich mit lieben Menschen gemacht, die eh fast die gleiche Strecke haben, und mich freundlicher Weise abgeholt und abgeliefert haben. An meinen privaten und ehrenamtlichen Terminen abends, hab ich auch dank Abholung teilnehmen können.

Am Freitag nachmittag bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren. Ich habe 30 Minuten vom Büro bis zur Haustür gebraucht (5 Minuten zum Zug laufen, 15 Minuten Zugfahrt, 10 Minuten heim laufen), also auch durchaus machbar.

Am Freitag nachmittag hab ich dann meinen Wocheneinkauf mit dem Rad erledigt. Davor hatte ich ehrlich gesagt Respekt, erstens, weil es extrem heiß war, zweitens weil ich ja gar keine Ausdauer habe, und drittens weil ich mir nicht sicher war, ob ich wirklich alles im Rucksack und im Fahrradkorb verstaut bekomme.

Ich bin dann zuerst zu einem Gemüsehändler gefahren. Er ist Freitags für 30 Minuten im Dorf und verkauft Gemüse von der Reichenau (somit regional aber leider nicht bio). Ich war so stolz, als ich alles sicher heim gebracht hatte, und war von der Menge die ich transportieren konnte so überrascht, dass ich ein Bild gemacht hab. 🙂

Anschließend bin ich noch zum Supermarkt, und hab den Rest gekauft. Es war anstrengend, aber es ging problemlos und ich war hinterher super stolz auf mich!

Fazit: die erste Woche ohne Auto war kein Problem!

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